Aktuell haben Personen in campflow pro Bereich entweder keine oder volle Rechte. Aus unserer Sicht wäre eine feinere Trennung zwischen lesendem und schreibendem Zugriff sehr wertvoll: Häufig sollen Personen Daten einsehen können, ohne sie bearbeiten zu dürfen, oder umgekehrt.
Es gibt bereits mehrere Einträge, die in dieselbe Richtung zielen. Diesen Vorschlag verstehen wir als bereichsübergreifende Bündelung dazu:
Konkrete Szenarien aus unserer Praxis:
Nachweise
Trennung in „nur lesen" und „lesen + schreiben".
Laut ISK (Institutionelles Schutzkonzept) soll teils nur eine bestimmte Person oder Stelle (z. B. Präventionsbeauftragte*r, Pfarrbüro, Büro) Nachweise eintragen dürfen.
In anderen Szenarien soll eine „externe" Kontrollstelle (z. B. der*die Präventionsbeauftragte der Kirchengemeinde, des Verbandes) die Daten bzw. die korrekte Dokumentation einsehen, aber nicht bearbeiten können.
Kasse
Der Vorstand soll jederzeit den aktuellen Kassenstand einsehen können, ohne selbst Belege einbuchen zu müssen – so dass das Einbuchen gebündelt durch eine Person erfolgt.
Die Kassenprüfer*innen sollen ggf. auch außerhalb der eigentlichen Kassenprüfung lesenden Zugriff auf die Kasse haben.
Weitere Argumente aus: https://campflow.featureos.app/p/lesezugriff-auf-kasse
Mitgliederverwaltung
Der Kassenwart soll Beiträge für Mitglieder erstellen sowie Briefe o. Ä. schreiben dürfen.
Neue Mitglieder aufnehmen soll der Kassenwart hingegen nicht dürfen – das ist laut Satzung dem Vorstand des Vereins vorbehalten.
Weitere Argumente aus: https://campflow.featureos.app/p/lesezugriff-auf-mitglieder
Events
Auch hier ist eine Trennung sinnvoll, besonders rund um das Thema „Warteliste".
Eine noch feinere Untergliederung pro einzelnem Event wäre theoretisch denkbar, führt aber schnell zu Mikro-Management und verkompliziert das Handling.
Weitere Details siehe: https://campflow.featureos.app/p/lese-zugriff-auf-events-teilnehmende
Über eine Aufnahme in die Roadmap würden wir uns sehr freuen!